Dienstag, 13. September 2016

"Luca & Allegra - Küsse keine Capulet" von Stefanie Hasse [Rezension]

Preis: 3,99 €

Einband: E-Book

Seitenanzahl: 288 

Altersempfehlung: ab 14 Jahre

Meine Wertung: 4,5 Herzen

Reihe: Luca und Allegra #2

Verlag: Carlsen Impress 

Will ich kaufen!




Kurzbeschreibung

 

**Romeo & Juliet always live…**
Heimliche Küsse, hastig geschriebene Liebesbriefchen und herzerweichende Balkonserenaden kennt Allegra höchstens aus Shakespeares Dramen, aber in der Realität ist ihr so etwas noch nie passiert. Schon merkwürdig, wenn man tagein tagaus in einem italienischen Restaurant bedient, von unzähligen Männern angesprochen wird und sich trotzdem niemals verliebt hat. Erst als ein attraktiver Neuer den Aushilfsjob im Restaurant annimmt und auch noch ihre Liebe zu »Romeo und Julia« teilt, beginnt sich eine Erinnerung in ihr zu regen, an Gefühle, die sie doch niemals hatte, und an einen Mann, den sie doch niemals kannte. Einen Mann mit eisblauen Augen, mit dem sie einst ein magisches Schicksal verband…
(Quelle und Bildcopyright liegen bei Carlsen Impress)



Cover


Das wohl Schönste an den Covers ist, dass sie so wunderschön zusammen passen und sich ergänzen. Diesmal ist Luca mit seinen eisblauen Augen abgebildet, ebenfalls mit einer Maske. Ich liebe Masken. 

Meine Meinung



Handlung


Zu Beginn des zweiten Teils wurde alles zurück auf Null gestellt. Allegra ist nie an den Gardasee gereist. Stattdessen kellnert sie im Restaurant ihrer Mutter und hofft darauf, die Liebe zu finden. Als ihre Mutter eine neue Aushilfe einstellt, glaubt sie, ihrem Wunsch einen Schritt näher zu kommen. Aber dann kommt ihre beste Freundin Jen aus Italien zurück, ihren neuen Freund Alessandro und einen jungen Mann mit eisblauen Augen im Schlepptau. Eisblaue Auge, von denen sie ständig träumt.
In der kurzen Wartezeit, den ich zwischen Teil Eins und Teil Zwei hatte, habe ich mir einige Gedanken gemacht. Die eigentliche Handlung hat mich dennoch überrascht. Die erste Hälfte findet in diesem Alternativen Universum statt, in dem Luca und Allegra sich ein weiteres Mal kennenlernen. Einige unerwartete Wendungen und Twists später führt uns die Handlung dann in die Unterwelt. Die Art und Weise, wie diese beschrieben wurde, hat mir sehr gefallen. Es war ein interessanter Ansatz. Mit der Unterwelt treten dann noch einige Gottheiten in das Geschehen, sodass die römische Mythologie im zweiten Teil sehr viel präsenter ist als im ersten.
Schade fand ich, dass es wiederholt Allegra war, die sich für die Liebe behauptet hat. Ich hatte mir gewünscht, dass es diesmal Luca sein würde, der seine Liebe unter Beweis stellt.
Dennoch konnte die Handlung überzeugen.

Charaktere


Neue Charaktere sind die Aushilfe Fabio und die auftretenden Gottheiten. Fabio ist ein attraktiver, sympathischer Italiener, zu dem sich Allegra sehr hingezogen fühlt und man kann es ihr gar nicht verübeln.
Luca blieb meiner Meinung nach sehr blass. Besonders in Hälfte zwei tritt er quasi nicht auf.
Wer mir sehr gut gefallen hat, war der Gott Metus. Er hat Humor mitgebracht und die Reise von Allegra mit seiner Art aufgelockert.

Schreibstil


Wie schon in Teil Eins ist der Schreibstil flüssig, leicht und bildlich. Die Beschreibungen bringen einen an die Handlungsorte und lassen es lebendig werden.



Mein Fazit:


Mir persönlich hat der erste Teil einen ticken besser gefallen. Dennoch kann die Fortsetzung mit einem interessanten Plot und tollen, neuen Charakteren punkten.
Von mir gibt es 4,5 Herzen. 


,5


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